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Rotkohl

2,80 

hausgemachter Rotkohl
ca. 200 Gramm Inhalt

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hausgemachter Rotkohl ca. 200 Gramm Inhalt

Unser Rotkohl wird handgeschnitten und 3 Tage mariniert. Anschließend werden Zwiebeln angeschwitzt, der Rotkohl wird knapp 2 Stunden im eigenen Sud gekocht. Verschiedene Säfte bei der Marinade sowie ein Gewürzbeutel mit Wachholder, Lorbeer und Nelke geben das besondere Aroma.

Inhaltsstoffe:
Rotkohl, Sauerkirschsaft, Johannisbeersaft, Rotwein (Sulfite), Preiselbeeren (Zucker, Wasser, Geliermittel Pektin, Säuerungsmittel Citronensäure), Zwiebeln,
Maisstärke, Salz, Zucker, Balsamicoessig Hell, Balsamicoessig Dunkel, sonstige Gewürze

Zusatzstoffe / Allergene:
18

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Hintergrundwissen zum Rotkohl

Rotkohl gehört zu den Kohlgemüsearten und wird schon lange kultiviert. Seine festen Köpfe zeichnen sich durch ihre rot-grünen Außen- und glatten, roten Innenblätter aus. Rotkohl ist reich an Mineralstoffen wie Eisen, Ascorbinsäure (Vitamin C) sowie an den für die Färbung verantwortlichen Anthocyanen, sekundären Pflanzenstoffen, denen eine Stärkung des Immunsystems und eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird. Ferner finden sich signifikante Mengen an Zuckern und Senfölen. In Abhängigkeit vom Garverfahren besitzt Rotkohl einen vergleichsweise geringen physiologischen Brennwert von ca. 200–240 kJ/100 g und enthält viele Ballaststoffe. Zu langes Kochen zerstört enthaltene Vitamine teilweise, so dass es vor allem im Winter von Vorteil ist, Rotkohl als Rohkost zuzubereiten.

Rotkohl wird roh (etwa als Salat) oder gekocht zubereitet als Gemüse verzehrt. Sowohl im Salat als auch beim Kochen werden oft Äpfel beigegeben. Typische beim Rotkohl verwendete Gewürze sind Gewürznelken, Muskat und Lorbeerblätter.

In vielen norddeutschen (aber auch badischen) Kochrezepten kommen eher säurehaltige Zutaten, wie Essig und Wein vor. In einigen Regionen Deutschlands (etwa in Schwaben, Franken und Bayern) verwendet man hingegen eher Zucker oder sogar alkalische Zutaten wie Natron.

Rotkohl wird häufig als Beilage zu Schweine-, Gänse-, Enten- oder Sauerbraten sowie zu Wild gereicht.

Wikipedia

Zusatzstoffe-Allergene